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Das Gießkannenprinzip |
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Geschrieben von: Dieter Glanz
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Donnerstag, 11. März 2010 um 00:48 Uhr |
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Prof. Struck kritisiert das deutsche "Gießkannenprinzip" bei Ausgaben für die Bildung. Es käme nicht genug bei den Kindern an: Finden wir auch! Wir brauchen keine flächendeckende, geldverschlingende Zwangsprimarschule sondern gezielten Einsatz von Mitteln da, wo sie benötigt werden und auch bei den Kindern ankommen. |
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Hält der sogenannte Schulfrieden mit der SPD? |
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Geschrieben von: Dieter Glanz
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Montag, 08. März 2010 um 17:16 Uhr |
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Ties Rabe (Mitglied im Schulausschuss, SPD) zog heute seine Bilanz aus zwei Jahren schwarz-grüner Bildungspolitik - es bleibt spannend:
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Leserbrief: "Papierkrieg um die Primarschule |
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Geschrieben von: Angela Wolters
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Montag, 08. März 2010 um 17:02 Uhr |
Sehr geehrte Frau Gall, vielen Dank!
Endlich nimmt sich jemand die Zeit, Studien zur Primarschule zu untersuchen. Sie stellen fest: "Die Schulreform wird längst nicht so viel schaden, wie die Reformgegner befürchten. Aber es sind große Zweifel angebracht, ob sie so viel nützt, wie ihre Befürworter hoffen." Wenn dem so ist, mit welchem Argument vergeudet der Senat dann so eine Unsumme von Geld für den strukturellen Umbau der Schulen. Geld in Steine zu stecken, statt tatsächlich in die Verbesserung der Qualität von Schulen, führt mit Sicherheit nicht zu dem von uns allen erwünschten Ziel: Eine bessere Bildung für alle Kinder Hamburgs! |
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Reaktion auf Elternbrief Nr 12 |
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Geschrieben von: Kerstin Kleenworth
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Montag, 08. März 2010 um 17:06 Uhr |
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Sehr geehrte Frau Schulsenatorin! Vielen Dank für Ihren Elternbrief Nr.12. Zuerst möchte ich mich Ihnen vorstellen, damit Sie wissen, wer Ihnen schreibt: Mein Name ist Kerstin Kleenworth, ich bin in Hamburg geboren, aufgewachsen und lebe mit meiner Familie in Hamburg-Bergedorf. Ich bin mit „Leib und Seele“ Hamburgerin und unglaublich stolz, Bürgerin dieser wunderbaren Stadt zu sein!Meine Söhne (12 und 13 Jahre) besuchen die 7. Klasse des Hansa und des Luisen Gymnasiums und meine kleine Tochter (9 Jahre) ist für die kommende 5. Klasse des Luisen-Gymnasium angemeldet.
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Gymnasiallehrkräfte sind deutlich besser qualifiziert |
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Geschrieben von: Dieter Glanz
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Samstag, 06. März 2010 um 22:58 Uhr |
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Für Aufsehen hat beim derzeit in Nürnberg laufenden Lehrerbildungskongress eine neue Studie des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung gesorgt: Sie bestätigt frühere Befunde, wonach Lehrkräfte an Gymnasien nicht nur fachwissenschaftlich weit besser qualifiziert sind als Lehrer anderer Schularten. Auch in ihren fachdidaktischen Fähigkeiten schneiden sie deutlich besser ab als andere Lehrkräfte. |
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