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Carsten Bittner Ich bin gegen die zwangsweise Einführung der Primarschule, weil meine Frau und ich selbst entscheiden wollen, welche Schullaufbahn für unsere vier Kinder richtig ist |
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Wie genau lautet denn nun der Text für den Volksentscheid? Hier kommen Sie zum Wortlaut des am 18. März im Rathaus eingereichten Antrags. |
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| Erst wurden die Wähler weniger, dann die Mitglieder - jetzt gehen Senatoren: CDU, quo vadis? |
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| Geschrieben von: Dieter Glanz |
| Montag, 01. März 2010 um 23:28 Uhr |
Heute trat Michael Freytag (Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, CDU) von allen Ämtern zurück. Langsam fragen sich Beobachter, wie es mit der CDU weitergehen soll. Aber, wer möchte auch als Finanzsenator die Debakel der Hamburger CDU derzeit verantworten. Bei der Schulreform ist ja nicht einmal klar, wieviel sie kosten soll...."Michael Freytag gibt seine politischen Ämter auf, um in die Wirtschaft zu wechseln. Das erklärte der 51-Jährige in Hamburg. Der Bankkaufmann und promovierte Jurist ist seit 2007 Finanzsenator und Vorsitzender der Hamburger CDU. Er begründete den Schritt unter anderem mit den Belastungen der Krise um die HSH Nordbank und die Reederei Hapag-Lloyd. „2008 bis 2009 war das härteste Jahr in meinem Leben“, sagte er. Alles habe seine Zeit, er wolle sich seine Unabhängigkeit erhalten. Bürgermeister Ole von Beust danke Freytag. „Das ist ein Einschnitt für die Hamburger Union.“ Quelle: WELT |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. März 2010 um 23:33 Uhr |




Heute trat Michael Freytag (Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, CDU) von allen Ämtern zurück. Langsam fragen sich Beobachter, wie es mit der CDU weitergehen soll. Aber, wer möchte auch als Finanzsenator die Debakel der Hamburger CDU derzeit verantworten. Bei der Schulreform ist ja nicht einmal klar, wieviel sie kosten soll....