KlardenkerIn des Tages
1. Wer bin ich? mehr... |
Login
Unser Newsletter
Online
KeineSchlagzeile
Schulreform nicht seriös finanziert "Unklar sei auch die Finanzierung der Reform. Zwar sei mit dem "Sondervermögen Schulbau" ein "Schattenhaushalt", so Rabe, mit einem Volumen von drei Milliarden Euro geschaffen worden. Der beinhalte aber noch nicht die Kosten für die Schulreform. Die schätzt der SPD-Politiker auf 400 bis 500 Millionen Euro - während die Behörde von 190 Millionen spricht." Ties Rabe (SPD) gestern im Abendblatt |
| Initiative mit konstruktivem Vorschlag - Kern: Freiwilligkeit |
|
|
|
| Geschrieben von: a |
| Donnerstag, 21. Januar 2010 um 16:47 Uhr |
|
EXKLUSIV
Das Modell basiert auf der Prämisse der Freiwilligkeit: nur solche Schulen sollen die sechsjährige Grundschulzeit einführen dürfen, die sich selbst dazu entscheiden. Das würde ein Höchstmaß an Freiheit für die Eltern bedeuten, denn es gäbe ein friedliches Nebeneinander:
WWL setzt sich ausserdem dafür ein, die Primarschulen in Hamburg im laufenden Jahr 2010 auf maximal 25 zu begrenzen. In 2011 sollen maximal 25 weitere Primarschulen dazukommen. "Damit kommt die Volksinitiative in großem Maße ALLEN Hamburger Eltern entgegen - AUCH denjenigen, die eine sechsjährige Grundschulzeit befürworten," heißt es WWL-Kreisen. Die Position wurde einen Tag vor Beginn des Rathaustreffens schriftlich dem Ersten Bürgermeister übermittelt sowie per E-Mail an die Fraktionsvorsitzenden Frank Schira (CDU) und Jens Kerstan (GAL) sowie an den Vermittler und Versandhausunternehmer Michael Otto. BILD hatte vor einigen Tagen berichtet, auch die Koalition könnte "anbieten, die Primarschule als freiwilliges Angebot zu starten". Dieses ist nach Ansicht von Beobachtern inzwischen auch die Position wichtiger Kräfte in der CDU, die wegen der Schulreform in Meinungsumfragen enorm abgesunken ist.. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 27. Januar 2010 um 21:11 Uhr |




Die Volksinitiative "Wir wollen lernen!" (WWL) wird dem hamburgischen Senat beim zweiten Spitzentreffen am Freitag (22. Januar 2010) im Rathaus einen eigenen konstruktiven Vorschlag zur Beilegung des Schulstreits vorlegen. Das verlautet aus gutunterrichteten Kreisen.