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Schulreform nicht seriös finanziert "Unklar sei auch die Finanzierung der Reform. Zwar sei mit dem "Sondervermögen Schulbau" ein "Schattenhaushalt", so Rabe, mit einem Volumen von drei Milliarden Euro geschaffen worden. Der beinhalte aber noch nicht die Kosten für die Schulreform. Die schätzt der SPD-Politiker auf 400 bis 500 Millionen Euro - während die Behörde von 190 Millionen spricht." Ties Rabe (SPD) gestern im Abendblatt |
| Elternkammer immer irrelevanter |
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| Geschrieben von: Tobi |
| Mittwoch, 27. Januar 2010 um 09:18 Uhr |
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Peter Albrecht, bisher stellvertretender Vorsitzender und nun bis zur nächsten Wahl 2012 der Chef des Gremiums, ist ein erklärter Befürworter der Schulreform und des längeren gemeinsamen Lernens. Auch seine Stellvertreterin Edda Georgi unterstützt die in Hamburg heftig umstrittene Reform. Die Mitglieder der Elternkammer waren Ende vergangenen Jahres von den 17 Kreiselternräten (KER) gewählt worden; dabei kamen überwiegend Delegierte von links und grün zum Zuge. Zwar erklärte Albrecht - er ist Elternrat der Grundschule Wielandstraße, Eilbek - in der Konstituierungssitzung, die Elternkammer nehme die Bedenken gegen die Schulreform "in Teilen der Hamburger Elternschaft" ernst und setze sich für deren Berücksichtigung im Rahmen des Machbaren ein: „Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die im vergangenen Jahr sichtbar gewordenen Gräben in der Elternschaft 'zuzuschütten'.“ Doch zugleich betonte Albrecht, jenseits der Frage, ob Eltern für oder gegen die Schulreform seien, dürfe es keine „faulen“ politischen Kompromisse geben: „Die konkret Betroffenen dürfen am Ende nicht die Leidtragenden von politischen, im Zweifel nicht sachgerechten Kompromissen sein.“ Rund zwei Drittel der EKH-Mitglieder sind erstmals dabei. Der bisherige Vorsitzende, Hans-Peter Vogeler, hat kein minderjähriges Kind mehr auf einer Hamburger Schule und durfte deshalb nicht wieder kandidieren. Vogeler sicherte sich jedoch den Vorstandsposten des öffentlich wenig bekannten Bundeselternrats, den einige Landesverbände - darunter Niedersachsen und Berlin - u. a. wegen (so heißt es) linker Unterwanderung verlassen haben. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 28. Januar 2010 um 11:59 Uhr |




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