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Schulreform nicht seriös finanziert "Unklar sei auch die Finanzierung der Reform. Zwar sei mit dem "Sondervermögen Schulbau" ein "Schattenhaushalt", so Rabe, mit einem Volumen von drei Milliarden Euro geschaffen worden. Der beinhalte aber noch nicht die Kosten für die Schulreform. Die schätzt der SPD-Politiker auf 400 bis 500 Millionen Euro - während die Behörde von 190 Millionen spricht." Ties Rabe (SPD) gestern im Abendblatt |
| Eiszeit in Hamburg - oder doch Tauwetter? |
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| Geschrieben von: fibs |
| Sonntag, 07. Februar 2010 um 17:33 Uhr |
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"Beide scheinen in babylonischer Gefangenschaft miteinander verstrickt zu sein," orakelte ein Beobachter. Die Mission von Moderator Michael Otto wird immer prekärer. Laut WWL-Sprecher Walter Scheuerl lehnen die Vertreter von Schwarz-Grün eine Diskussion des von der Handelskammer Hamburg unterbreiteten Vorschlags "Hamburger Schulfrieden" ab. WWL hingegen war der Politik bereits einen großen Schritt entgegengekommen, hatte die Totalablehnung der Primarschule abgelegt und einen freiwilligen Qualitätswettbewerb einzurichtender Modellschulen mit dem herkömmlichen Schulsystem vorgeschlagen - erfolglos, da CDU/GAL weiter auf flächendeckender Einführung einer Zwangsschule bestehen. Die nächste Verhandlungsrunde findet am kommenden Mittwoch, den 10. Februar 2010, 10.00 Uhr, statt. Ausführliche Berichte über die einzelnen Verhandlungsrunden lesen Sie unter dem WWL-Link: Die Verhandlungen. In der Anlage finden registrierte Nutzer von www.hamburg-schulreform.de ausserdem eine ausführliche Gegenüberstellung der Positionen. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. Februar 2010 um 11:18 Uhr |




Momentan erscheint es höchst unklar, ob es im Hamburger Schulkonflikt zu einer Eiszeit oder zu Tauwetter kommt. Nach inzwischen fünf intensiven Runden, bei denen die Vertreter der Fraktionen von CDU und GAL und das Verhandlungsteam von "Wir wollen lernen!" (WWL) im Hamburger Rathaus versucht hatten, politischen Schnee zu schippen, "ist offen, ob und in welchem Maße die Vertreter von Schwarz-Grün noch eine Verhandlungslösung anstreben" - heisst es auf der