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Carsten Bittner Ich bin gegen die zwangsweise Einführung der Primarschule, weil meine Frau und ich selbst entscheiden wollen, welche Schullaufbahn für unsere vier Kinder richtig ist |
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Wie genau lautet denn nun der Text für den Volksentscheid? Hier kommen Sie zum Wortlaut des am 18. März im Rathaus eingereichten Antrags. |
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| Leserbrief an die Wams |
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| Geschrieben von: Dr. Dirk Meinhold |
| Dienstag, 16. Februar 2010 um 17:27 Uhr |
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Zum Artikel „Hamburg: von Beust kritisiert die Eliten im Schulstreit“ in der WamS vom 14. Februar 2010 (Seite 4) Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihrem o. a. Artikel berichten Sie, dass Ole von Beust – Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg – versucht, die Volksinitiative „Wir wollen lernen“ moralisch anzugreifen („mangelnde Verantwortungsbereitschaft“) und zu marginalisieren (in der CDU will er gerade einmal 3 bis 4 Personen ausgemacht haben, die als Gegner in Frage kommen). Beide Versuche des Freiherrn sind durchschaubare Ablenkungsmanöver: Die engagierten Eltern sind sich ihrer Verantwortung sehr wohl bewusst – immerhin haben sie sich dafür entschieden, Kinder in die Welt zu setzen und kümmern sich mit Herzblut um ihren Nachwuchs. Und auch der Versuch, die Volksinitiative zu marginalisieren, ist untauglich: 184.500 Hamburger Bürger aus allen Schichten und Generationsstufen haben das Volksbegehren unterschrieben. Umgerechnet auf eine Bundes- oder Landtagswahl entspricht dies – bei normaler Wahlbeteiligung – rund 25 % der Stimmen. Selbst wenn der Bürgermeister den Volksentscheid gewinnen sollte: Wie will er gegen diesen Widerstand in der Bevölkerung dauerhaft Politik betreiben?
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