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Carsten Bittner Ich bin gegen die zwangsweise Einführung der Primarschule, weil meine Frau und ich selbst entscheiden wollen, welche Schullaufbahn für unsere vier Kinder richtig ist |
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Wie die BILD berichtet hat, befindet sich der Hamburger Senat derzeit irgendwo im Orbit. Wir aber sind hier unten und fragen uns, warum die rechte Hand nicht mehr weiß, was die linke tut. Und warum man Kita-Gebühren drastisch erhöht, während man gleichzeitig "Chancengerechtigkeit" und "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" propagiert. Hamburg an Regierung: Versteht Ihr Euch noch? Und: Versteht Ihr uns noch? Der gesunde Menschenverstand kapituliert an dieser Stelle. |
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| Mehr Bildungsgerechtigkeit statt Primarschulreform |
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| Geschrieben von: Kay Vogel |
| Sonntag, 21. Februar 2010 um 13:46 Uhr |
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Sehr geehrte Damen und Herren der CDU Bürgerschaftsfraktion, ich bin ein politisch interessierter Bürger dieser Stadt. Bisher habe ich das politische Geschehen, bis auf die Wahlen, jedoch eher passiv verfolgt. Angesichts der Art und Weise, wie jedoch in Hamburg von CDU und GAL in den letzten Jahren und Monaten Schul – und Bildungspolitik gemacht wird und vor allem auch auf welch unsachliche, trickreiche Weise argumentiert (leider manchmal schon gelogen) und gehandelt wird, sehe ich mich jedoch herausgefordert politisch aktiv zu werden. Ich konnte daraus drei Schlüsse ziehen:
„Das Motto muss jetzt lauten: der Rest der Welt gegen Walter Scheuerl und Co.“ sagt Links-Fraktionchefin Frau Heyenn. Sie meint mit und „Co“ alle die Hamburger, die mit Engagement und vernünftigen Argumenten versuchen ein unglaubliches Bildungschaos zu verhindern, das von der Kita über die Vorschule bis zum Gymnasium reicht und wahrscheinlich Milliarden kostet. Frau Heyenn meint mit „Co“ auch die Handelskammer und den parteipolitisch unverdächtigen Hamburger Rechnungshof und sie meint damit auch die Mehrheit der Wähler der CDU und auch einen beträchtlichen Teil der Wähler der GAL. Ich fordere Sie daher auf in Ihrer Eigenschaft als frei gewählte und ohne Fraktionszwang handelnder Abgeordnete die Interessen der Hamburger Bürger, insbesondere der Kinder in Wilhelmsburg, Billstedt oder Steilshoop, zu vertreten anstatt die GAL und die Linke in einem Ideologiekampf zu unterstützen nur um den Koalitionsfrieden (nicht zu verwechseln mit Schulfrieden) zu retten. Wenn Sie als Bürgerschaftsabgeordnete und Mitglieder der CDU diesen „Kampf“ gegen „und Co“ weiter beschreiten indem Sie die Primarschulreform mit Hilfe der Linkspartei und GAL weiter vorantreiben (oder schlimmer: sich treiben lassen) und hunderttausende Hamburger diffamieren oder auch nur diffamieren lassen werden diese Hamburger den Fehdehandschuh aufnehmen. Ihre Partei und Sie als handelnder Politiker würden dann in wenigen Monaten merken was direkte Demokratie bewirken kann. Noch ist es nicht zu spät. |


