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Wie die BILD berichtet hat, befindet sich der Hamburger Senat derzeit irgendwo im Orbit. Wir aber sind hier unten und fragen uns, warum die rechte Hand nicht mehr weiß, was die linke tut. Und warum man Kita-Gebühren drastisch erhöht, während man gleichzeitig "Chancengerechtigkeit" und "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" propagiert. Hamburg an Regierung: Versteht Ihr Euch noch? Und: Versteht Ihr uns noch? Der gesunde Menschenverstand kapituliert an dieser Stelle. |
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| Brief an die Senatorin mit feinem Witz |
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| Geschrieben von: Kurt Kroymann |
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Frau Senatorin Christa Goetsch p.Adr. Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburger Str. 31 22o83 Hamburg Sehr geehrte Frau Senatorin, Sie haben für Ihre Schulreformkampagne 2oo.ooo € an Staatsgeldern zur Verfügung. Jetzt zeigt das Psephos-Gutachten (Hamburger Abendblatt vom 28.4.2o1o, DIE WELT vom 29.4.2o1o), daß nur weniger als die Hälfte der Hamburger Wahlbürger Ihnen zustimmen. Unter diesen Umständen regt sich bei mir und vielen anderen Bürgern dieser Stadt größter Unmut, denn die 2oo.ooo € stammen ja zu mehr als der Hälfte aus den Steuerzahler-portemonnaies der Reformgegner. Fairneß und Anstand würden es also gebieten, diese 2oo.ooo € mit der Volksinitiative gerecht zu teilen, denn diese hat lediglich Spenden von Eltern und Großeltern und ähnlichen Unterstützern aus dem Kreise der Reformgegner zu erwarten; bei Ihnen kommen noch die Mittel hinzu, die von den Bürgeerschaftsparteien und Gewerksachaften - zumindest der GEW - aufgebracht werden, dem Vernehmen nach insgesamt ca. 6oo.ooo €.. Kann man bei Ihnen, Frau Senatorin, mit Aussicht auf Erfolg an Ihre Fairneß und Ihr Anstandsgefühl appellieren? Mit - noch - vorzüglicher Hochachtung |

