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Kleine Klassen und Lehrmittelfreiheit auch ohne Schulreform! Mehr Geld für Kitas |
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Geschrieben von: C. Fischer
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Montag, 12. April 2010 um 21:05 Uhr |
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Alle "Positiven" Effekte der Schulreform bekommen die Hamburger auch dann, wenn sie gegen die Reform stimmen. Ein weiteres Argument gegen die Schulreform in Hamburg Hierzu ein Zitat aus Abendblatt online: "...Goetsch sorgte für Verwirrung, weil sie nicht auf die Frage einer Mutter antwortete, ob im Falle eines Neins zur Primarschule beim Volksentscheid das Büchergeld wieder eingeführt und die Absenkung der Klassenfrequenzen zurückgenommen würde. Erst im Nachhinein bekannte sie sich dazu, dass diese mit der Opposition vereinbarten Verbesserungen auch Bestand haben werden, falls die Primarschule scheitert." Diese Aussage machte Frau Goetsch auf Ihrer ersten Info/PR Veranstaltung zur Schulreform. Also: Wenn die Schulreform durch die Hamburger(Innen) abgelehnt wird, wird es trotzdem kleinere Klasse geben und das Büchergeld wird abgeschafft. Es gibt keine politische Erpressung im Sinne von "Ihr bekommt die kleinen Klassen nur, wenn Ihr auch die Primarschule nehmt." Das bei der gekippten Primarschulreform gesparte Geld sollte für Kitas verwendet werden _________________________ Hier finden Sie leider keine Argumente für die Schulreform in Hamburg Hier finden Sie viele gut Argumente gegen die Schulreform in Hamburg Hier finden Sie leider keine Argumente für die Primar - Schulreform in Hamburg Hier finden Sie viele gut Argumente gegen die Primar - Schulreform in Hamburg die Schulreform kostet viel Geld dieses Geld sollte in die Kita investiert werden |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Mai 2010 um 17:13 Uhr |
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Schulreform: Von Finnland lernen heißt... |
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Geschrieben von: M.Meder
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Freitag, 09. April 2010 um 22:19 Uhr |
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die Primarschule nicht einzuführen. die Bildungsexpertin von Freymann, die selbst in Finnland zur Schule ging äußert sich in einem Interview. Sie sagt: "Ich halte von der Differenzierung im deutschen Schulsystem sehr viel. In einem dicht besiedelten Land wie Deutschland ist das gegliederte Schulsystem angemessen. Es hat beste Voraussetzung zur Förderung der Schüler. Voraussetzung ist, dass die Schulen personell entsprechend ausgestattet sind. Die Durchlässigkeit im deutschen Schulsystem ist besser als es in der Öffentlichkeit anerkannt wird. Es ist nicht wahr, dass das deutsche Schulsystem als System daran hindert, weiterzukommen" Auf die Frage, ob man von Finnland lernen könnte: "Ja, in erster Linie für die Grundschulen das System der Speziallehrer für die schwächeren Schüler. Für die Hauptschulen und auch für die Realschulen sollten Sozialarbeiter bereitgestellt werden. Nur dann können sich die Lehrkräfte ihrer eigentlichen Aufgabe widmen, der Klasse als ganzes einen effektiven Unterricht zu geben." Dies dürfte wohl auch für die Stadtteilschule in Hamburg gelten in die die Realschulen und Hauptschulen aufgehen. Mehr lesen Sie im Interview mit der Finnland-Expertin Thelma von Freymann mit einem Klick hier ________________________ Bildungsgerechtigkeit entsteht kostengünstig und effektiv in der Kita nicht in der Schule. Darum Stopp der Schulreform und Ausbau der Kita! Keine Gebührenerhöhung in der Kita! |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 17. Mai 2010 um 08:35 Uhr |
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Eimsbüttler Modell vor dem Aus! Schulreform zerstört die erfolgreiche und größte gym. Oberstufe |
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Geschrieben von: M. Meder
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Donnerstag, 08. April 2010 um 16:43 Uhr |
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Die gemeinsame Oberstufe von zwei Eimsbüttler Gymnasien ist Hamburgs größte gymnasiale Oberstufe und ein "Leuchtturm" in der schulischen Bildung - auch über die Grenzen von Hamburg beachtet und anerkannt. In einem gemeinsamen Oberstufenhaus lernen und arbeiten die Schüler erfolgreich zusammen. Jetzt werden die Gymnasien zu "Untermietern" im eigenen Haus, denn das Oberstufenhaus (erst vor kurzem für die Ansprüche junger Erwachsener saniert) soll nun im wesentlichen von "kleinen" Primarschülern bevölkert werden. Nur wenige Fachräume bleiben den Gymnasiasten. Der Unterricht der Oberstufe wird in großen Teilen in die beiden Haupthäuser zurückverlagert. Die gemeinsame Oberstufe wird damit in ihrer jetzigen Form zerstört. Dass sich die Qualität der Ausbildung so künftig verschlechtert, wird auch von Seiten der Behörde nicht bestritten. Allerdings spricht die Behörde im Zusammenhang der Verschlechterung von Bildung vom Abbau von Privilegien und verhöhnt so den eigenen Anspruch, denn gute Bildung ist kein Privileg in Hamburg, sondern eine Notwendigkeit und ein immer wieder erklärtes Ziel. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 08. April 2010 um 17:17 Uhr |
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Die Schulreform – alles nur ein schlechter PR Gag? |
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Geschrieben von: birdy
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Mittwoch, 07. April 2010 um 11:50 Uhr |
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Die Schulbehörde greift bei der Gestaltung und Umsetzung der Schulreform massiv auf externe Dienstleister, insbesondere PR Agenturen zurück. So wurden und werden die „Schulbriefe“ der Senatorin nicht von Ihr oder einem Mitarbeiter der Behörde geschrieben sonder von der PR Agentur „Superurban“. Diese Agentur organisiert scheinbar auch die Veranstaltungen der Schulbehörde zur „Information“ über die Schulreform an Hamburger Schulen. Obendrauf kommt dann noch der PR Etat über 200.000 Euro den die Schulbehörde an eine andere PR Agentur vergeben hat.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. April 2010 um 09:19 Uhr |
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"Nein" zur Schulreform bringt kleine Klassen und Abschaffung Büchergeld |
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Geschrieben von: birdy
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Mittwoch, 07. April 2010 um 10:44 Uhr |
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2010-04-07 Beim Volksentscheid können Hamburger „Rosinen picken“ und die Bestandteile der Schulreform bestätigen, die zweifelsfrei Vorteile für Schüler, Lehrer und die Eltern bringen. Stimmen Sie mit „JA“ beim Volksentscheid für den Vorschlag von „Wir wollen lernen“. Dann stimmen Sie für: - Für kleinere Klassen (23 bzw. 19 Schüler an Grundschulen
- Für die Abschaffung des Büchergeldes (Wiedereinführung Lernmittelfreiheit)
Für mehr Lehrer
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. April 2010 um 09:27 Uhr |
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