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Diesen Wahlkampf um die Schulreform hätte es nicht geben müssen... |
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Geschrieben von: Julia Sasse
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Sonntag, 02. Mai 2010 um 10:01 Uhr |
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Wie die Welt am Sonntag berichtet, flammt auch die Senatskritik in der Handelskammer erneut auf. Vor allem die mangelnde Beweglichkeit des Senats in Bezug auf die Bürger ist ein Dauerthema geworden:
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Absturz der CDU |
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Geschrieben von: Julia Sasse
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Samstag, 01. Mai 2010 um 19:54 Uhr |
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Vorhersehbar - nun aber durch eine Psephos-Umfrage im Auftrag des Hamburger Abendblatts bestätigt: Schwarz-Grün hat keine Mehrheit mehr und der Erste Bürgermeister büßt zusehends an persönlicher Beliebtheit ein. Schulreform-Chaos und Kita-Gebührenerhöhung dürften maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Die WELT befand: "Der schwarz-grüne Hamburger Senat hat seine bislang wohl schwierigste Woche hinter sich. In einer ganzen Reihe von Umfragen haben die Hamburger der von CDU-Bürgermeister Ole von Beust geführten Regierung ein ernüchterndes Zeugnis ausgestellt. Die Mehrheit für das bisher harmonisch operierende Bündnis ist verloren – und die beiden Großprojekte, die Einführung einer sechsjährigen Primarschule und der Bau einer Stadtbahn, werden auch nur von einer Minderheit der Hanseaten unterstützt."
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Vom Wiegen wird die Sau nicht fett! |
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Geschrieben von: Leu
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Dienstag, 27. April 2010 um 20:11 Uhr |
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Endlich - 49 von 59 Gymnasialrektoren haben sich öffentlich in einer Stellungnahme gegen die GAL-Schulreform ausgesprochen und erneut betont, dass sich 60 Prozent der Bundesbürger ein Ende des Bildungsföderalismus wünschen!
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Hochmut kommt vor dem Fall |
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Geschrieben von: Leu
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Dienstag, 27. April 2010 um 20:57 Uhr |
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... oder auch: Oles Mausoleum
Hamburger Eltern für gute Schulen lieben die Analyse des "He lücht" in der Frankfurter Rundschau: "Oles Mausoleum", wie der glatzköpfige Seemann in Anspielung auf seinen Ersten Bürgermeister Ole von Beust (CDU) spottet - Hamburgs Elbphilharmonie. "Mit 77 Millionen Euro Kosten fing das mal an", brummt der Kapitän, "Nun sind wir bei 323, und wer weiß, wo das noch endet." Er murmelt noch etwas wie "Wenn wir so bauen würden wie die...", dann schippert die Barkasse weiter in die Speicherstadt hinein und zum Grasbrook, wo dem Seeräuber Klaus Störtebeker vor 609 Jahren der Kopf abgehauen wurde." Ja, lieber Seemann, und das gilt auch für die Schulreform! Die Kosten liegen immer noch nicht auf dem Tisch, der Nutzen ist unklar. Studien, die das sechsjährige gemeinsame Lernen zum besseren Modell erklären (im Vergleich zur vierjährigen Grundschule) gibt es schlankweg nicht. Pfau, spreiz Dein Gefieder, solange Du kannst. |
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Individualisiertes Lernen benachteiligt leistungsschwache Kinder |
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Geschrieben von: Martina J.
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Samstag, 24. April 2010 um 21:55 Uhr |
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Für das Lernen mit Kompetenzrastern braucht man ein Kompetenzraster oder Individualisiertes Lernen benachteiligt leistungsschwache Kinder Auch wenn es sicher gut ist, dass in Zukunft der Schwerpunkt mehr auf individuelle Förderung gelegt wird, so fragt sich doch mancher, wie das denn nun konkret aussieht – insbesondere, weil es von den Befürwortern der Primarschule wie eine „Wunderwaffe” behandelt wird.
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