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Maues Interesse an vorgezogener Primarschule |
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Geschrieben von: a
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Donnerstag, 28. Mai 2009 um 22:20 Uhr |
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Fast alle Hamburger Grundschulen haben dankend das Angebot von Schulsenatorin Christa Goetsch (GAL) abgelehnt, die Primarschule schon ein Jahr früher als vorgesehen einzuführen. Genau 197 Grundschulen (das sind mehr als 93 % von 211) nehmen die Möglichkeit zur Annahme des umstrittenen Strukturmodells bereits ab nach den Sommerferien nicht an. Damit ist Frau Goetsch mit einem zentralen Anliegen gescheitert. Und das, obwohl sie den Willigen erhebliche zusätzliche Mittel versprochen hatte.
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Jedes 5. Gymnasium vor dem Aus? |
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Geschrieben von: a
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Dienstag, 26. Mai 2009 um 11:28 Uhr |
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Die SPD befürchtet, dass jedes fünfte Gymnasium in der Hansestadt die geplante Schulreform langfristig nicht überleben wird. Nach Angaben der WELT sagt der SPD-Bildungsexperte Ties Rabe, vor allem kleinere Schulen und Gymnasien in sozial belasteten Stadtteilen seien gefährdet. Damit widerspricht Rabe der Schulsenatorin Christa Goetsch (GAL), die verkündet, alle 62 Gymnasial-Standorte sollten erhalten bleiben.
Rabe wirft der Behörde jedoch in der WELT vor, mit falschen Zahlen zu operieren, um die Auswirkungen der Reform zu verschleiern. Konkret sieht er die Gymnasien Hamm und Lerchenfeld, Finkenwerder, Farmsen und Allermöhe sowie das Kurt-Körber-Gymnasium, das Lise-Meitner-Gymnasium und das Margaretha-Rothe-Gymnasium in ihrer Existenz bedroht. Verantwortlich dafür sei die Abschaffung des Elternwahlrechts, denn gut 20 Prozent der angemeldeten Fünftklässler hätten keine Gymnasialempfehlung und rüften nach der Reform nicht mehr aufs Gymnasium wechseln. Mehr HIER. |
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Große Sorge um Gymnasium Süderelbe - Eltern werden aktiv |
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Geschrieben von: a
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Montag, 25. Mai 2009 um 22:06 Uhr |
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Aus Sorge um die Zukunft des Gymnasiums Süderelbe (Hamburg-Neugraben) sind jetzt Eltern aktiv geworden. Sie befürchten die Schließung der Schule im Zuge der Schulreform von Bildungssenatorin Christa Goetsch (GAL). Nach Angaben der Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN) will eine von Vätern und Müttern gegründete "Interessengemeinschaft für den Erhalt der Gymnasien" um den Fortbestand kämpfen. Zugleich wird bekannt: Die SPD befürchtet, dass jedes fünfte Gymnasium in Hamburg die geplante Schulreform langfristig nicht überleben wird.
"Frau Goetsch spricht von einem Gewinn für alle Schüler. Wir aber sehen den Wegfall von zwei gymnasialen Klassenstufen als Verlust an. Besteht denn nicht die Gefahr, dass Unterricht künftig auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner gefahren wird?", fragt laut HAN Bettina Meyer, deren Kinder das Gymnasium Süderelbe besuchen. Die Mitbegründerin der Interessengemeinschaft bezieht sich damit auf die Einführung der neuen Primarschule (gemeinsame Schule bis zur siebten Klasse). ...
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